Wie legt man einen Kapuzenpulli am besten zusammen?

Komische Frage! Na eben so wie auch einen Pullover oder ein T-Shirt auch! Im Prinzip schon, doch es gibt einiges zu beachten.


Wenn es um Handgriffe im Haushalt geht, gibt es kaum ein Thema zu dem noch niemand ein mehr oder weniger qualifiziertes Video ins Netz gestellt hat. Auch in Sachen Kapuzenpulli-Zusammenlegen ist das nicht anders. Hoodywood.de garniert die drei sehenswertesten Clips mit praktischen Anmerkungen.

Los geht es auf Deutsch, mit der Faltvariante des YouTube Channels 'Hilfreich TV'!


Hierzu muss gesagt werden, dass es, was das Ärmeleinschlagen angeht, diverse Techniken gibt. Weitere finden sich dazu in den nachfolgenden, englischsprachigen Versionen. Auch das Einklappen der Kapuze und Schnüre kann optional anderes gestaltet werden. So präsentiert uns Emily Brooker eine alternative Möglichkeit. In ihrem Video verwandelt sie das Ganze zum Schluss noch in ein praktisch-qaudrartisches Paket und lässt den eigentlichen Pullover in der Kapuze verschwinden. Allerdings ist hierfür eine große Kapuze die Voraussetzung. Manche Modelle haben eher kleinere, mit denen sich diese Variante nicht unbedingt empfiehlt, will man keinen Schaden anrichten.


Besonders beim Einpacken in eine Reisetasche kann der Ansatz aber eine gute Lösung sein. Auch für das Ablegen in Schubfächern mag es Vorteile haben. Soll das Stück jedoch mit anderen Oberteilen gestapelt werden, dürfte sich dieses Format als nachteilig herausstellen. Auf einen weiteren Aspekt, bei dem Emilys Lösung problematisch sein könnte, stellt der Account 'Native Kreativ' ab. Nämlich auf das aufgedruckte Motiv. Denn das kann durch Deformation Schaden nehmen. Ganz besonders durch Abknicken oder Falten.


Allerdings ist das nur dann zu befürchten, wenn der Aufdruck im Flexdruckverfahren aufgebracht ist. Hierbei wird das Motiv aus dünnen Folien ausgeschnitten und auf den Stoff geklebt. Einerseits hat das den Vorteil einer extrem hohen Beständigkeit, da die Farben so gut wie nicht auswaschen. Anderseits kommt es mit der Zeit vor, dass bei hoher mechanischer Beanspruchung die Folie kleine Risse bildet. Bei einem Motiv auf der Brust passiert das nomralerweise nicht so schnell. Doch wer die Angewohnheit pflegt, den Stoff greade an der Stelle zu knicken, etwa beim Verstauen, der beschädigt das Motive eben doch.

Und genau das kann bei Emily Brooks Ansatz geschehen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, befolgt also die nur unwesentlich andere Version, wie sie uns Native Kreative hier vorstellt.