Hoodie und Jacke in Kombination

Als die Kapuze ausschließlich etwas für Jacken war, lagen die Ding noch einfach. Mit dem Hoodie aber wanderte der Kopfschutz eine Etage tiefer und eroberte doch seinen alten Platz wieder zurück.


Weißer Kapuzenpullover unter schwarzer Lederjacke!

Ganz gleich ob Zipper-Hoodie oder die normale Ausführung ohne Reißverschluss, der Kapuzenpullover befindet sich irgendwo auf dem Weg von der Winterjacke zum T-Shirt. Zumindest rein wettertechnisch. Allerdings taugt er mittlerweile auch für unten drunter. Nämlich, unter der Jacke. Das hat sogar einen gewissen Stil. Allerdings nur, wenn man einiges beachtet.

Widersinnig wäre es, eine Jacke über den Kapuzenpulli zu ziehen, die selber über eine Kapuze verfügt. Denn so schleppt man nicht nur zwei Kapuzen herum. Es wirkt auch nicht sonderlich intelligent. Die Hoodie-Kapuze unter der Jacke zu verstecken ist bestenfalls dann eine Lösung, wenn es sich um eine Exemplar aus sehr dünnem Stoff handelt.

Dann macht die Sache zwar immer noch keinen Sinn. Denn wieso sollte man zwei Kapuzen mitschleppen. Aber mit viel Glück baut sich der versteckte Kopfschutz dann nicht unter der Jacke auf und lässt die obere Kapuze unnatürlich weit abstehen lässt. Es empfiehlt sich also, einen Kapuzenpullover nur unter einer Jacke zu tragen, wenn die selber keine Kapuze hat.

Schwarze Hoodie-Kapuze über weißer Jeans-Jacke


Damit ist auch schon gesagt, dass die Kapuze oben heraushängen soll. So ergeben sich allerdings weitere Stilfragen. Die jedoch nicht anders beantworten werden können, als man es bei der übrigen Garderobe tun würde. Was nämlich als Jacke und Hose farblich nicht passt, geht auch nicht als Hoodie und Jacke. Es sei denn natürlich, man legt es bewusst auf einen Stilbruch an. Soll es ja geben. Kapuze und Jacket bleibt dennoch noch eine Kombination für ganz mutige, freundlich gesagt.

Fotos: Hoodywood.de